Categoria servizio: Servizi Swiss

  • Industrielle Trigeneration

    Industrielle Trigeneration

    Strom, Wärme und Kälte aus einem einzigen System

    Industrielle Trigeneration ist besonders dort interessant, wo gleichzeitig Strom, Wärme und Kälte benötigt werden. Produktionsprozesse, Kühlräume, Klimatisierung und technische Anlagen haben häufig parallele Energiebedarfe. In diesen Fällen ermöglicht die Trigeneration, die verfügbare Wärme als zusätzliche Energieressource zu nutzen.

    Beyond Energy bedeutet, die verschiedenen Energiebedarfe eines Standorts gemeinsam zu betrachten und die erzeugte Energie entsprechend den realen Lasten zu nutzen.


    Die Trigeneration erweitert das Prinzip der Wärme-Kraft-Kopplung. Neben der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme treibt ein Teil der zurückgewonnenen Wärme eine Absorptionskältemaschine an, die Kaltwasser für Industrieprozesse oder die Klimatisierung erzeugt.

    Dadurch laufen die elektrischen Kältemaschinen weniger, und der Strombezug aus dem Netz sinkt.

    Absorptionstechnologien: Welche Kälte braucht Ihr Prozess?

    Die Wahl der Absorptionskältemaschine hängt von der vom Prozess geforderten Temperatur und von der verfügbaren Wärmequelle ab.

    Dieser Wert entscheidet darüber, ob Trigeneration überhaupt infrage kommt, und muss vor jeder anderen Bewertung geprüft werden.

    Absorptions-
    technologie
    AntriebswärmequelleErzeugtes KaltwasserThermischer COPTypische Anwendungen
    Lithiumbromid, einstufigHeisswasser 80–95 °C (Motorkühlkreislauf)Ca. 7 °C, typisch 12 → 7 °C≈ 0,7Klimatisierung, Prozesskühlung
    Lithiumbromid, zweistufigDampf oder überhitztes Wasser; direkte Nutzung der Abgaswärme 400–500 °CCa. 7 °C, mit höherer Kälteleistung bei gleicher Wärmezufuhr≈ 1,1–1,4Hoher und kontinuierlicher Kältebedarf
    Wasser-AmmoniakHochtemperatur-Heisswasser oder DampfAuch unter 0 °C≈ 0,5–0,6Prozesskälte, Kühlräume, Tiefkühlung

    Industrielle Trigeneration für Strom Wärme und Kälte

    Vergleicht man nur die Leistungszahlen, ist eine elektrische Kältemaschine deutlich effizienter als eine Absorptionskältemaschine.

    Der Vergleich erfolgt jedoch nicht auf dieser Ebene: Die Absorptionskältemaschine nutzt Wärme, die ohne Trigeneration verloren ginge, während die elektrische Kältemaschine eingekaufte oder selbst erzeugte Energie verbraucht, die anderweitig genutzt werden könnte.

    Die Bewertung ist wirtschaftlich und betrifft die Kosten der erzeugten Kälte, nicht den Wirkungsgrad der einzelnen Maschine.


    Lebensmittelindustrie

    Kühlräume, Produktkühlung und Reinigungsprozesse gehen mit einem konstanten Wärmebedarf einher: Strom, Wärme und Kälte werden während eines Grossteils des Jahres gleichzeitig benötigt.

    Kühllogistik

    Die Kälte ist der Prozess. Versorgungssicherheit und planbare Energiekosten wirken sich direkt auf die Marge aus.

    Pharmaindustrie

    Räume mit kontrollierten Bedingungen, hohe Luftwechselraten und Entfeuchtung erfordern das ganze Jahr über Kälteenergie, bei strengen Anforderungen an die Versorgungssicherheit.

    Spitäler, Kliniken sowie Alters- und Pflegeeinrichtungen

    Durchgehender 24-Stunden-Betrieb, Warmwasserbereitung und ganzjährige Klimatisierung: Die Gleichzeitigkeit der Lasten ist strukturell gegeben, und die Betriebskontinuität hat oberste Priorität.

    Hotellerie

    Wärme- und Kältebedarf wechseln sich saisonal ab. Mit Trigeneration lässt sich dieselbe Anlage in beiden Perioden nutzen.

    Industrieprozesse mit gleichzeitigem Wärme- und Kältebedarf

    Chemie, Kunststoffindustrie, Spritzguss, Rechenzentren und alle Prozesse, bei denen die Kühlung Teil der Produktion ist.


    Die Trigeneration ermöglicht es, die Wärme auch in Zeiten mit geringerem Wärmebedarf zu nutzen.

    In den wärmeren Monaten wird ein Teil der Wärmeenergie in Kälte umgewandelt: Die nutzbaren Betriebsstunden der Anlage steigen, und der Business Case kann sich insgesamt verbessern.

    In manchen Fällen macht dieser Faktor eine Investition tragfähig, die mit reiner Wärme-Kraft-Kopplung weniger wirksam wäre.

    Energie zurückgewinnen, bevor neue erzeugt wird

    Bevor wir neue Energie erzeugen, analysieren wir die Energie, die Ihr Unternehmen bereits verliert oder nicht nutzt.

    Die Rückgewinnung betrifft bestehende Kälteanlagen, die Fortluft der Lüftungsanlagen, Prozessabgase, Kompressoren und technisches Abwasser.

    Diese Logik verbindet die Trigeneration mit Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen, Wärme-Kraft-Kopplung und fortschrittlicher Energiesteuerung.


    Die Konfiguration wird auf Basis von Stromprofil, Wärmebedarf, Kältebedarf, den von den Prozessen geforderten Temperaturen, der Gleichzeitigkeit der Lasten, den Betriebsstunden, den Energiekosten und den bereits im Werk vorhandenen Anlagen festgelegt.

    Enplus vergleicht alternative Szenarien, um die Lösung mit dem besten technischen und wirtschaftlichen Gleichgewicht zu finden.

    Mehr als eine Anlage: Was ein Projekt von Enplus Swiss umfasst

    Eine Trigenerationsanlage betrifft gleichzeitig mehrere Systeme des Standorts. Das Projekt von Enplus Swiss umfasst:

    • die Analyse der drei Energieprofile und die Prüfung der Gleichzeitigkeit der Lasten;
    • die Dimensionierung der Absorptionskältemaschine nach der vom Prozess geforderten Temperatur;
    • die Integration mit Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen und EMS/BMS-Systemen;
    • die Regelung und Koordination der Wärme- und Kältelasten;
    • die Lean-Beratung zu den Produktionsprozessen, die den Kältebedarf verursachen;
    • das langfristige Leistungsmonitoring.

    Die zwanzigjährige Erfahrung der Gruppe im Energiesektor, gestützt auf ein nach ISO 9001 zertifiziertes Managementsystem und auf Projekte in verschiedenen Branchen — Lebensmittel, Chemie, Wasseraufbereitung, Holzverarbeitung, grafische Industrie und Gesundheitswesen — bildet die technische Grundlage für jedes Projekt.

    Entdecken Sie unsere weiteren Dienstleistungen, unsere speziell für Unternehmen entwickelten Lösungen.

  • Industrielle Photovoltaik

    Industrielle Photovoltaik

    Energie dort erzeugen, wo sie verbraucht wird

    Einleitung

    Industrielle Photovoltaik wird nicht nach der maximal installierbaren Anzahl Module dimensioniert, sondern ausgehend von einer zentralen Frage: Wie viel der erzeugten Energie kann das Unternehmen tatsächlich selbst nutzen?

    Die Dimensionierung ergibt sich aus der gemeinsamen Analyse von verfügbarer Fläche, Verbrauchsprofil, Lastgängen, Produktionszeiten, geplanten Entwicklungen und allfälligen Speichersystemen.

    Beyond Energy bedeutet, Photovoltaik nicht als isolierte Anlage zu betrachten, sondern als Bestandteil eines integrierten Energiesystems.

    Der wirtschaftliche Wert einer industriellen Photovoltaikanlage hängt weitgehend vom Anteil der Energie ab, den das Unternehmen direkt selbst verbraucht.

    Deshalb analysieren wir:

    • Verbrauchsprofile;
    • Tageszeiten;
    • Verbrauch an Werk- und Feiertagen;
    • saisonale Schwankungen;
    • Leistungsspitzen;
    • erwartete Produktion;
    • die erreichbare Eigenverbrauchsquote.


    Industriedächer

    Nutzung bestehender Flächen, um Energie direkt am Verbrauchsort zu erzeugen. Die statische Prüfung des Dachs und eine allfällige Sanierung erfolgen vor der Planung der Anlage.

    Freiflächenanlagen

    Lösungen für Produktionsstandorte oder Standorte mit verfügbaren Freiflächen.

    Solar-Carports

    Ein Solar-Carport ermöglicht es, Parkflächen zur Energieerzeugung direkt am Verbrauchsort zu nutzen, Kunden, Besuchern und Mitarbeitenden eine Überdachung zu bieten und Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu integrieren.

    Zudem kann er zu den ESG-Zielen des Unternehmens beitragen und, wo anwendbar, in Modelle des gemeinsamen Eigenverbrauchs eingebunden werden, die der Schweizer Rechtsrahmen vorsieht.


    Ein BESS (Battery Energy Storage System) verschiebt einen Teil der erzeugten Energie zeitlich, erhöht den Eigenverbrauch, glättet Lastspitzen und stützt kritische Verbraucher.

    Bedarf und Dimensionierung des Speichers werden anhand der realen Produktions- und Verbrauchskurven bewertet.

    Photovoltaik und Energy Management System

    Der nächste Schritt besteht nicht einfach darin, mehr Energie zu erzeugen, sondern zu steuern, wann sie erzeugt, gespeichert und genutzt wird.

    Ein EMS koordiniert Photovoltaik, Speicher, Wärme-Kraft-Kopplung, Wärmepumpen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und betriebliche Verbraucher.

    Von der Photovoltaik zur Energieresilienz

    Das System entwickelt sich schrittweise zu einer autonomeren Konfiguration und integriert Microgrids, Speicher für kritische Verbraucher, Peak Shaving, Demand Response sowie Prioritätslogiken zwischen den Betriebsbereichen.

    Industrielle Photovoltaik wird damit schrittweise in ein autonomeres, integriertes und resilientes Energiesystem eingebunden.


    Ein Projekt für industrielle Photovoltaik umfasst weit mehr als die Installation von Modulen.

    Enplus Swiss begleitet:

    • die Verbrauchsanalyse und die Berechnung der erreichbaren Eigenverbrauchsquote;
    • die statische Prüfung des Dachs und die Planung vorbereitender Arbeiten;
    • das Anschlussgesuch und die Abstimmung mit dem Verteilnetzbetreiber;
    • die Integration mit Speicher, Wärme-Kraft-Kopplung, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur;
    • das Lastmanagement über EMS/BMS-Systeme;
    • das Produktionsmonitoring und die planmässige Wartung.

    Die zwanzigjährige Erfahrung der Gruppe im Energiesektor, gestützt auf ein nach ISO 9001 zertifiziertes Managementsystem und auf Projekte in verschiedenen Branchen, bildet die technische Grundlage für jedes Projekt.

    Entdecken Sie unsere weiteren Dienstleistungen, unsere speziell für Unternehmen entwickelten Lösungen.

  • Industrielle Wärme-Kraft-Kopplung

    Industrielle Wärme-Kraft-Kopplung

    Strom und Wärme aus demselben Brennstoff

    Einleitung

    Industrielle Wärme-Kraft-Kopplung ist technisch und wirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn der Verbrauch des Standorts sie rechtfertigt. Deshalb beginnt ein Projekt von Enplus Swiss nicht bei der Motorgrösse, sondern bei den Daten: Stromverbrauch, Wärmebedarf, Betriebsstunden, Produktionsprozesse, Energiekosten und Entwicklungsperspektiven des Standorts.

    Beyond Energy bedeutet, von den Daten und vom Industrieprozess auszugehen, um zu verstehen, wo und wie sich Energie effizienter erzeugen lässt.

    Die Wärme-Kraft-Kopplung erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme aus einem einzigen Energieträger. Indem sie die Wärme nutzt, die bei der herkömmlichen Stromerzeugung verloren geht, erreicht eine korrekt dimensionierte Anlage unter optimalen Bedingungen einen Gesamtwirkungsgrad von über 90 %.

    Eine WKK-Anlage besteht aus:

    • einer Antriebsmaschine
    • einem Generator
    • Systemen zur Wärmerückgewinnung
    • Wärmetauschern
    • Regel-, Überwachungs- und Steuerungssystemen
    Industrielle Wärme-Kraft-Kopplung WKK

    Auslegung nach dem tatsächlichen Bedarf, nicht nach der installierbaren Leistung

    Eine überdimensionierte Anlage verringert die Betriebsstunden und kann die Rentabilität der Investition gefährden. Das Projekt wird deshalb auf den effektiven Energiebedarf des Standorts ausgelegt.

    Analyse → Simulation → Dimensionierung → Business Case → Planung → Installation → Monitoring

    Integration mit Photovoltaik, Speicher und EMS

    Die Wärme-Kraft-Kopplung lässt sich mit industrieller Photovoltaik, BESS-Batteriespeichern, Wärmepumpen, EMS/BMS-Systemen und Monitoring-Plattformen kombinieren.

    Ziel ist nicht, die Produktion einer einzelnen Technologie zu maximieren, sondern die verschiedenen Energiequellen auf die tatsächlichen Lasten des Standorts abzustimmen.


    • Dimensionierung auf Basis des tatsächlichen Verbrauchs, nicht der installierbaren Leistung.
    • Abstimmung mit Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpen bereits in der Planungsphase.
    • Business Case mit Vergleich alternativer Szenarien, noch vor dem Investitionsentscheid.
    • Prüfung des regulatorischen Rahmens und der in der Schweiz anwendbaren Förderinstrumente.
    • Kontinuierliches Monitoring nach der Inbetriebnahme, um zu überprüfen, ob die erwarteten Ergebnisse erreicht werden.

    Mehr als eine Anlage: Was ein Projekt von Enplus Swiss umfasst

    Ein Projekt für industrielle Wärme-Kraft-Kopplung umfasst weit mehr als das Blockheizkraftwerk selbst. Enplus Swiss betrachtet das gesamte Energiesystem und begleitet:

    • die vorbereitende Energieanalyse und die Erhebung der Verbrauchsdaten;
    • die Machbarkeitsstudie und den Business Case mit Szenarienvergleich;
    • die Planung, die Bewilligungsverfahren und die Umsetzung;
    • die Integration in die Leit- und Energiemanagementsysteme des Standorts;
    • die Lean-Beratung zu den zugehörigen Produktionsprozessen;
    • das Leistungsmonitoring und den langfristigen Betrieb der Anlage.

    Die zwanzigjährige Erfahrung der Gruppe im Energiesektor, gestützt auf ein nach ISO 9001 zertifiziertes Managementsystem und auf Projekte in verschiedenen Branchen, bildet die technische Grundlage für jedes Projekt.

    Entdecken Sie unsere weiteren Dienstleistungen, unsere speziell für Unternehmen entwickelten Lösungen.

  • Industrielle Wasseraufbereitung

    Industrielle Wasseraufbereitung

    Effizienz, Anlagenschutz und Wasserqualität

    Industrielle Wasseraufbereitung ist ein wesentlicher Bestandteil der Effizienz eines Standorts. Prozesswasser, Warmwasserbereitung, Wärmekreisläufe, Verdunstungskühltürme, Wärmetauscher und Verteilsysteme beeinflussen den Energieverbrauch, die Wartungskosten und die Gesamteffizienz der Prozesse.
    Deshalb integriert Enplus Swiss das Wassermanagement in die Strategie Beyond Energy und verknüpft Wasserqualität, Anlagenleistung, Energieverbrauch und Betriebskontinuität.


    Um Wasser zu pumpen, zu erwärmen, zu kühlen und aufzubereiten, braucht es Energie. Gleichzeitig können Kalkablagerungen, mikrobiologisches Wachstum und ineffiziente Kreisläufe die Wärmeübertragung verringern, den Verbrauch erhöhen und den Wartungsbedarf steigern.
    Wer das Wasser analysiert, analysiert gleichzeitig Energie, Prozess, Wartung und Betriebskontinuität.

    Physikalische Wasseraufbereitung mit gepulsten elektrischen Feldern

    Enplus Swiss bietet eine elektronische Technologie zur physikalischen Wasseraufbereitung auf Basis hochfrequenter gepulster elektrischer Felder (PEF – Pulsed Electric Fields). Das System besteht aus einer elektronischen Steuereinheit und einer am Wasserkreislauf installierten Behandlungseinheit: Die Steuereinheit erfasst die Wasserparameter und passt die Intensität des elektrischen Feldes an die Betriebsbedingungen des Kreislaufs an.


    Die Behandlung wirkt auf zwei Ebenen. Gegen Kalkablagerungen fördert sie die Umwandlung von Calciumcarbonat aus der stärker haftenden kristallinen Form (Calcit) in eine amorphere Form, die sich weniger leicht an Oberflächen ablagert (Aragonit), und erleichtert so dessen Abtransport mit dem Wasserstrom. Auf mikrobiologischer Ebene zielt die Wirkung der gepulsten elektrischen Felder auf die Inaktivierung und die Kontrolle des mikrobiellen Wachstums ab. Der Prozess erfolgt ohne Dosierung chemischer Zusätze und ohne Veränderung der natürlichen Salzzusammensetzung des Wassers.

    PEF-System zur industriellen Wasseraufbereitung

    • Mikrobiologische Wirkung und Wasserqualität
    • Kalkmanagement und Anlagenschutz
    • Was sich gegenüber herkömmlichen Systemen ändert
    • Einsatzbereiche
    • Water Efficiency: Rückgewinnung, Wiederverwendung und Monitoring
    • Smart Metering für Wasser und Energie
    • Mehr als eine Anlage: Was ein Projekt von Enplus Swiss umfasst

    Water Efficiency: Rückgewinnung, Wiederverwendung und Monitoring

    Eine effiziente Wassernutzung gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Bedeutung, insbesondere für Industrie und Gewerbe.

    • Rückgewinnung und Wiederverwendung von Prozesswasser, wo machbar;
    • Senkung des Wasserverbrauchs bei Warmwasser und Sanitäranlagen;
    • integriertes Smart Metering für Wasser und Energie;
    • kombinierte KPI für Kosten, Verbrauch und zugehörige CO₂-Emissionen.


    Ein Projekt für industrielle Wasseraufbereitung wird in das gesamte Energie- und Effizienzkonzept des Standorts integriert. Enplus Swiss begleitet:

    • die Analyse der Wassereigenschaften und der technischen Kreisläufe;
    • die Bewertung der Auswirkungen von Kalkablagerungen auf den Energieverbrauch;
    • die Dimensionierung des Aufbereitungssystems mit gepulsten elektrischen Feldern und dessen Integration in den Kreislauf;
    • das integrierte Monitoring von Wasser und Energie mit kombinierten KPI;
    • die Integration mit den weiteren Effizienzmassnahmen des Standorts.

    Die zwanzigjährige Erfahrung der Gruppe im Energiesektor, gestützt auf ein nach ISO 9001 zertifiziertes Managementsystem und auf Projekte in verschiedenen Branchen — Lebensmittel, Chemie, Wasseraufbereitung, Holzverarbeitung, grafische Industrie und Gesundheitswesen —, bildet die technische Grundlage für jedes Projekt.


    Nicht nur in verbrauchten Kubikmetern, sondern auch in Energie, Wartung, Aufbereitung und Betriebskontinuität. Für eine erste Analyse genügen die Eigenschaften des Zulaufwassers und ein Schema der wichtigsten technischen Kreisläufe.

    Entdecken Sie unsere weiteren Dienstleistungen, unsere speziell für Unternehmen entwickelten Lösungen.

  • Lean-Beratung

    Lean-Beratung

    Die Lean Six Sigma Beratung von Enplus Swiss unterstützt Unternehmen bei der Analyse und Optimierung ihrer Prozesse mit dem Ziel, Ineffizienzen, Verschwendung und Tätigkeiten ohne Mehrwert zu reduzieren. Verbesserungsprojekte werden mit einer strukturierten, messbaren und ergebnisorientierten Methode umgesetzt.

    Der Lean-Ansatz stellt den Prozess und den tatsächlich erzeugten Wert in den Mittelpunkt. Jeder Prozessschritt wird analysiert, um Schwachstellen, Engpässe und Verbesserungspotenziale zu identifizieren und bei Bedarf technische und energetische Kompetenzen einzubeziehen.

    Massnahmen wie Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen, die Optimierung von Kälteanlagen, Lüftungssystemen, Wärme-Kraft-Kopplung oder Photovoltaik können mögliche Lösungen darstellen. Ausgangspunkt ist jedoch immer die Analyse des Prozesses.

    Das Team von Enplus Swiss wendet Lean Six Sigma Methoden an, um Prioritäten zu definieren, Verbesserungsmassnahmen zu planen und die erzielten Ergebnisse langfristig zu überwachen.


    Lean Six Sigma verbindet Prozess- und Energieeffizienz

    Lean Six Sigma Beratung betrachtet nicht nur einzelne Anlagen, sondern den gesamten Prozess. Produktionsabläufe, Energieflüsse, Verbrauchsdaten und technische Systeme werden gemeinsam analysiert, um Ursachen von Ineffizienzen zu erkennen und Verbesserungsmassnahmen gezielt zu priorisieren. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Technologien einzusetzen, sondern die Lösung zu identifizieren, die für den jeweiligen Standort den grössten messbaren Nutzen schafft.

    Je nach Ausgangssituation können daraus organisatorische Anpassungen, eine Optimierung bestehender Anlagen oder technische Massnahmen wie Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen, Photovoltaik, Wärme-Kraft-Kopplung oder ein verbessertes Energiemanagement entstehen. Entscheidend ist, dass jede Massnahme auf Daten basiert und ihr Ergebnis anhand klar definierter Kennzahlen überprüft werden kann.

    Wie funktioniert die Lean Six Sigma Beratung?

    Lean Six Sigma Beratung für Unternehmen

    Wir analysieren Prozesse, Verbrauchsdaten und die mit der betrieblichen Tätigkeit verbundenen Energieflüsse.

    Lean Six Sigma Beratung für Unternehmen

    Wir entwickeln technisch und wirtschaftlich geeignete Verbesserungsmassnahmen auf Basis der erhobenen Daten.

    Wir begleiten die Umsetzung der definierten Massnahmen und koordinieren die erforderlichen technischen Aktivitäten.

    Wir überprüfen die erzielten Ergebnisse anhand messbarer Kennzahlen und identifizieren weitere Verbesserungspotenziale.

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